Beiträge von Entchen33

    Danke für deine Antwort.

    Essen ist schon das worüber hier grad alles ausgetragen wird das stimmt. Bisher war es eben immer Begleiterscheinung und wurde in der Therapie deshalb nicht so sehr beachtet. Die Therapeutin weiß dass es ein heißes Eisen spricht es von sich aus aber nicht an.

    Ich komm mir so nach Aufmerksamkeit suchend vor wenn ich es ihr unter die Nase reibe. Denke immer wenn es so krass wird wird wird sie schon was sagen... Ich verliere nur immer mehr den Bezug zu allem..

    Auf der einen Seite geht's dem Körper gut. Mir ist nicht schwindlig und meine Tage hab ich auch noch. Also läuft...

    Jetzt wirds richtig peinlich...

    Ich hab daher der Waage nicht mehr vertraut weil ich früher schon viel früher damit zu kämpfen hatte. Ich da getan die Waage zu kontrollieren indem ich mehr und Zucker nachwiege. Muss ja jeweils 1 kg drin sein.

    Ich schäm mich so. Ich kann das in def thera nicht ansprechen aber würde eben gern wissen ob diese vielen dissos dadurch gefördert werden können.....

    Hallo,


    Meine Frage scheint als Erwachsene Person etwas komisch.

    Ich hänge wieder ziemlich in der essstörung drin. Ich habe einiges abgenommen.

    Mir fehlt allerdings völlig der Überblick.

    Ich weiß nicht mehr wo ich stehe.

    Der bmi ist derzeit bei X.

    Aber es geht mir körperlich nicht schlecht und es sieht auch nicht bedenklich aus.. Ich finde es so schwer Realität rein zu bringen...

    Was noch ok ist oder wie ich damit umgehen soll

    Hallo

    Ich kenne Zwänge nur von früher. Als Jugendliche musste ich immer alles zählen. Ungerade zahlen haben mich voll gestresst. Drei Schubladen... Fünf Bücher... 😫

    Mittlerweile kann ich da selbst nicht mehr nachvollziehen was mich daran so gestört hat bzw warum ich es machen musste. Da es im Laufe der Therapie besser wurde (therapiert wurde ja eigentlich SV...) denke es war es vielleicht auch ein abtauchen in die Zählerei um von der Gegenwart nichts mitzubekommen.

    Wegen der Medikamente müsstest du mit einem Arzt reden. Aber im Zweifel lieber abstillen als verzweifeln. Hast du eine gute hebamme. Für konnte mir da eher weiter helfen was geht und was nicht. Würde dein hormonspiegel überprüft? Macht in der Stillzeit oft zusätzlichen Stress.

    Liebe foxxy,

    Das kenn ich nur zu gut. Schule usw war eine Katastrophe. Die letzten Jahre war es ganz gut. Jetzt wird es wieder schlimmer. Mit geht es schon auch so dass ich mir Gesellschaft wünschen würde. Mittlerweile geht es soweit gut dass ich h alles machen kann und nichts mehr vermeide. Aber irgendwie fehlt mir noch das gute Gefühl dazu. Wisst ihr was ich meine? Ich kann alles aber es ist anstrengend und die Gesellschaft kann ich nicht genießen. Ich hab au h nie das Gefühl richtig dabei zu sein.

    Hm ich verstehe es ehrlich gesagt schon. Vor allem die Diagnose borderline hat so viele Gesichter dass es für Ämter schwierig ist einzuschätzen wie es den Kindern dann geht. Sie sind da einfach in der Verantwortung. Bitte nicht falsch verstehen. Es heißt Nicht dass ich es DIR nicht zutraue für ein Kind zu sorgen.

    Wie schaut es mit pflegekindern aus? Ich kenne ein schwules Paar dass zwar kein Kind adoptieren durfte aber eines dauerhaft zur Pflege hat.

    Hallo,


    Ich kenne es von meiner Tochter auch. Aber ich glaube es ist normal wie sich dein Kind verhält. Wichtig ist nur Sie du damit umgehst. Ich hätte jedem den Hals umdrehen können wenn er mir sagt dass es ja hanz normal ist. Hilft mir auch ich nicht.

    Ich habe es mit Atemübungen probiert. Eine Homöopathin hat es mir mir geübt. Kind ins Tragetuch , Atemübungen machen und damit das Kind beruhigen. Klingt vielleicht komisch aber Kinder spiegeln einen. je nervöser ich wurde umso lauter hat meine Tochter gebrüllt . Je rühiger mein Puls wurde desto ruhiger wurde sie. Wenn du in die Richtung offen bist eäre es ein Versuch wert. Mir hat es geholfen dass eben keiner eingegriffen hat sondern ich es geschafften hatte. Hat uns gut zusammengebracht